Beziehungsunfähigkeit Therapie

Beziehungsunfähig – Therapie wirkt schnell und effektiv

Seit dem Buch „Generation Beziehungsunfähig“ von Michael Nast ist der Eindruck entstanden, dass eine ganze Generation große Schwierigkeiten hat, das Single-Dasein aufzugeben. Sich auf eine feste Beziehung einzulassen oder eine enge Bindung einzugehen. Stefanie Stahl hält dagegen und behauptet: „Jeder ist beziehungsfähig„. Ob es heute mehr oder weniger Menschen als früher gibt, die unter Bindungsangst leiden, kann ich nicht beurteilen. Meine Erfahrungen beschränkt sich auf die Therapie von Beziehungsunfähigkeit.

Energiefluss In dem Interview „Warum wir nicht beziehungsunfähig sind“ vertritt Stefanie Stahl den Standpunkt, dass die Menschen heute nicht weniger beziehungsfähig sind als früher. Aber wir haben heute mehr Freiheiten. Der Druck der Gesellschaft, um jeden Preis eine feste Beziehung einzugehen, ist deutlich geringer. Das gleiche gilt für den Zwang, in einer unerträglichen Beziehung auszuharren, koste es was es wolle. Dieser kollektive Zwang ist geringer geworden.

Für jemanden, der darunter leidet, dass der Partner beziehungsunfähig zu sein scheint, ist es unwichtig, ob es heute mehr Menschen mit Bindungsangst gibt als früher. Auch wenn man sich mit dem Zweifel plagt, ob man vielleicht selbst beziehungsunfähig ist, ist es nur ein geringer Trost, dass es viele Menschen gibt, denen es ähnlich geht. Was wirklich wichtig ist: Was kann ich selbst tun? Denn der Schlüssel für das eigene Beziehungsglück liegt in mir selbst.

Ursachen für Beziehungsunfähigkeit

Die Fähigkeit, sich auf einen Partner einzulassen, kann durch traumatische Erlebnisse eingeschränkt sein. Beziehungsunfähigkeit hat oft ihre Ursache in einem schockartigen Erlebnis. Ein Ereignis, das uns so überfordert, dass ein Teil von uns aufgibt.

Wenn zum Beispiel die eigene Mutter nicht in der Lage war, in den ersten Monaten eine enge Bindung zu dem neugeborenen Baby zu entwickeln, dann kann das im späteren Lauf des Lebens zu Schwierigkeiten führen. Entweder man entwickelt Verlustangst und klammert. Und dieser Wunsch nach zu großer Nähe schlägt potentielle Partner oder Partnerinnen in die Flucht. Oder man vermeidet zu große Nähe, um vorsorglich Konflikten aus dem Weg zu gehen.

Verlustangst und Bindungsangst treten oft zusammen auf. Es gibt eine Art unbewusste Arbeitsteilung: Beide haben ambivalente Gefühle. Aber der eine lebt die Flucht vor zu großer Nähe aus; der andere die Angst, den Partner zu verlieren.

Eine spannende Frage ist: Wann kam einem zum ersten Mal die Frage: Bin ich beziehungsunfähig? Oft kommt so ein Gedanke in einer toxischen Beziehung auf. Ein manipulativer Partner kann einem einreden, dass man beziehungsunfähig sei.

Wenn der Partner beziehungsunfähig ist

Wenn der Partner Bindungsangst hat, dann besteht die Versuchung, sich um die Rückgewinnung des Partners zu kümmern. Doch es wäre hilfreicher, wenn man die eigenen Ängste anschaut und dafür eine Lösung sucht. Die EK-online-Therapie konzentriert die Aufmerksamkeit auf den wirkungsvollsten Punkt. Durch einen Schock oder ein Trauma kommt es zu Blockaden im Feinstoffkörper. Beziehungsunfähigkeit ist kein Schicksal Die Selbstheilungskräfte des Feinstoffkörpers können am effektivsten Unterstützt werden, wenn man den Engpass erkennt. Von den vielen Verletzungen im Feinstoffkörper ist aktuell nur eine Stelle der Punkt, an dem die Energie am stärksten blockiert wird.

Die Engpass-online-Therapie findet den Engpass und konzentriert die Aufmerksamkeit auf diesen Punkt. Sobald der Engpass aufgelöst ist, kann das gesamte System normaler funktionieren.

Wenn Sie auf diese Seite geraten sind, dann kann es sehr gut sein, dass in Ihrem Feinstoffkörper eine Verletzung vorliegt. Vermutlich ausgelöst durch ein Schock-Erlebnis in den ersten Lebensjahren. In meiner Feinstoffpraxis in Berlin habe ich immer wieder erlebt, dass Menschen zu mir kamen, die ein Trennungstrauma erlitten hatten. Eine Trennung von der Mutter, auch nur für wenige Tage, ist für ein Baby ein Schock – etwas völlig Unverständliches.

Man kann einem Baby nicht erklären: „Die Mama muss für ein paar Tage ins Krankenhaus, aber die Oma ist doch da. Du kennst doch die Oma, sie hat Dich sehr lieb. Und die Mama ist ja auch nur kurz weg und kommt dann wieder.“ Das funktioniert nicht. Das Kind spürt: Etwas stimmt nicht, etwas Furchtbares ist passiert.

Beziehungsunfähigkeit: Ein Teil von mir ist nicht mehr da!

In einer solchen Überforderungs-Situation kann es passieren, dass ein Teil von uns aufgibt. Sozusagen sich verabschiedet mit dem Gedanken: „Das ist alles zu viel für mich, ich haue ab! Macht Euren Kram alleine weiter! Ich spiele nicht mehr mit! So habe ich mir das Leben auf der Erde nicht vorgestellt.“

Beziehungsunfähigkeit kann die Folge von Erfahrungen als Baby sein.In der Regel kann man sich nicht an Ereignisse vor der Phase des Spracherwerbs erinnern. Deshalb gehen viele Erwachsene davon aus, dass ein Schock, ein Trauma in den ersten Lebensjahren längst verheilt ist. Doch das ist in vielen Fällen eine Illusion: Die Folgen tauchen immer dann in Form von Ängsten auf, wenn etwas an die ursprüngliche Situation erinnert.

Bindungsangst triff auf, wenn zu befürchten ist, dass man sich zu stark an jemanden binden könnte. Dass man abhängig wird – so bedürftig, wie man es als Kind war. Verlustangst triff auf, wenn man befürchtet, dass man wieder so allein gelassen wird.

Jede Wunde oder Verletzung im Feinstoffkörper möchte heilen. Deshalb sucht man sich Situationen aus, die der ursprünglichen Situation ähneln. Die Ängste sind also nicht das Problem, sondern das Erleben der (verdrängten) Ängste ist bereits der erste Schritt auf dem Heilungsprozess. Die Selbstheilungskräfte des Feinstoffkörpers sind bemüht, die innere Ordnung wiederherzustellen. Sie lenken unsere Aufmerksamkeit auf den Engpass im Feinstoffkörper. Der Engpass ist die Stelle, an der der Energiefluss am stärksten blockiert ist. Hier tut es am stärksten weh, aber hier sind auch die Heilungschancen für das ganze System am größten.

Mehr dazu: Bindungsangst-Therapie

 

 

Engpass konzentrierte Therapie

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